Nachts angenehmer Wind in der Marina, aber nicht unter 20 Grad. Schon beim Frühstück um 9 hats 25 Grad. Nachher beim Einkaufen hats schon 29.
Grad die richtige Temperatur, um DAS einzukaufen ... Halleluja!
Der Wind knattert aus Ost ordentlich daher, mal sehn, ob wir heute rausfahren. Wenn überhaupt, dann nur zum Baden nach Jacks Mittagssausi und abends wieder rein ... aber nee, die Entscheidung fällt gegen die Ankerbucht. Es knattert mit bis zu 7 Bft. Wir werden einfach auf der Badeplattform duschen.
So hab ich heut Zeit zum Wäschewaschen - auch mal fällig. Mit Sack und Pack schlurf ich übern Steg, lass mich vom heißen Wind anpusten ... Mist! Waschmaschine besetzt. Wieder zurückschlurfen, warten, wieder hinschlurfen. Waschmaschine füllen, Kreditkarte ans Lesegerät halten, Karte wird genehmigt, Waschmaschine läuft NICHT! Sagt "Erst bezahlen". Muss ich wohl ins Marinabüro. Der Chef vom Büro kommt mit zum Waschraum, wir tüfteln hin und her, schließlich funzt die Chose. Leider is 3 mal Waschmaschine jetzt abgebucht worden für 1 mal waschen. Muss ich nachher nochmaaal ins Büro.
Der Vorteil von 31 Grad und 7 BFT ist eindeutig - die Wäsche trocknet wie Hulle. Nach 50 Minuten ist die zweite Maschine fertig und alles aus der ersten Ladung schon trocken. Allerdings muss ich schon schaun, dass alles wirklich ordentlich mit Klammern festgetackert ist, sonst macht die Wäsche den Abgang und die Unterbuxen pfludern durch die Marina. Wolln wir nicht! NEIN!
Abends schlürfen wir im Bug ein Getränk - herrlich issses ohne direkte Sonne und dafür mit Wind. Auch hier gilt - aufgepasst! Das Glas muss man schon festhalten.
Fazit des Tages:
- Man stell sich vor, man kauft Gebäck,
- und s'fliegt bei 31 Grad und Ostwind weg.
- Es pfludern dann durchs Hafenbecken,
- gemeinsam Unterbuxen und die zimtgen Schnecken.
Gell da schaugst, Jack!


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