In Himmelpfort wird heute abgelegt um halb 9.
Die Lichtverhältnisse bisschen schwierig, die Strecke sehr kurvig.
Die Krux am Drängeln ist - wird man vorgelassen, is man Erster an der Schleuse ... und muss diese bedienen. DAS funktioniert beim Drängler - ich sag mal - mäßig! Dauert halt. In der Schleuse legt sich der Drängler dann auf die Seite, an der kein Bedienhebel ist. Unse Info, dass es doch besser sei beim Bedienhebel fest zu machen, stößt nicht auf Gegenliebe. Es wär ja noch ein Schiff hinten - DER könnte ja bedienen. Und WIR sollen doch nachher vorfahren. DAS allerdings lehnen wir dankend ab, DEN wollen wir nicht wieder im Genick. Wir trullern gemächlich durch die immer wieder sensationell schöne Havellandschaft.
Auf den Wiesen neben Pferden ...
... Wasserbüffel. Die hab ich leider nicht erwischt mit dem Foto. Waren aber tatsächlich Echte!
Zur Stärkung zwischendurch gibts Zwetschgendatschi omniamade ...
... das brauchts auch für die Nerven, denn am AIS sieht Cheffe ein Fahrgastschiff im Gegenverkehr. Auf dieser kurvigen Strecke wirklich kein Vergnügen. Allerdings spricht sich Cheffe mit dem Captain der INSELSTADT MALCHOW per Funk ab und die Begegnung klappt super!
Endstation heute ist Burgwall - da kriegt der Jack gleich nach dem Anlegen ein großes Sausi um den Tonstich herum.
Ja wo schwimmt er denn, der Jack??
Fazit des Tages:
- Wer arg drängelt hinterhör,
- braucht später n'Bootshaken, als Zubehör.
- Und wer bekloppt rennt um den Tonstich rum,
- fällt am Abend einfach um.























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