Die Nacht, sehr unruhig. Ca. 100 Meter hinter uns - an der Brandenburger Spundwand - Big Party mit ätzender und vor Allem lauter Technomusik. Ab und zu werden abartige Böller gezündet, es klingt als flöge uns hier gleich alles um die Ohren. So ungefähr bis 3 Uhr am Morgen geht die Party, um 6 klingelt unser Wecker.
6 Uhr ist früh, noch früher als wir ist die Stadtreinigung unterwegs. Die sind schon an der Partymeile zugange um den hinterlassenen Saustall zu bereinigen.
Nur ein winziger Teil der ganzen Sauerei.
Vor Abfahrt ... Equipment herrichten. Neben meiner Rettungsweste liegt auch das Brillensammelsurium bereit. Von li. nach re. -
- Die Schleusen-, bzw. Fenderschubserbrille - früher auch Kontaktlinsenfänger. DAS brauchts mit den neuen Linsen nimmer, die halten bombig.
- Die normale Sonnenchillbrille.
- Lesebrille für den Krimi zwischendurch.
- Lesebrillenklammeraffe - für wenns mal schnell gehn muss.
- Lesesonnenbrille - auch Klammeraffe.
6.45 Uhr legen wir ab und können ganz entspannt eine wunderbare Morgenfahrt durch die Brandenburger Niederhavel geniessen. DAS ham wir uns verdient nach dieser Nacht.
Florian schippert uns erstmal durch Brandenburg.
Stege nicht sooo vertrauenerweckend!
Kirchmöser Kraftwerk vom Plauer See aus.
Schleuse Wusterwitz wird in Rekordzeit geschnupft, dem Schleusenwärter pressierts. Alles in Allem brauchen wir 10 Minuten. Oben warten nämlich schon die nächsten Frachter. Ab hier Elbe - Havel - Kanal.
Ortsdurchfahrt Genthin
Kaum zu glauben - Schwäne sind hier unglaublich riesig!
Kaffee und lecker Kuchen für uns - tolle Ferienwohnung.
Balzzeit für Jack. Er versucht sein Glück bei Inari.
Maann, DIE darf in Sessel, und ICH???
Die Hunde kriegen einen wunderbar langen Spaziergang zum Niegripper See. Auspowern ist die Devise.



























































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